Für Versandhändler mit JTL-Wawi
JTL-Daten im Blick. Weniger Exporte.
Dein Team braucht Auftrags- und Artikeldaten, nicht den nächsten Excel-Export. Fokora macht freigegebene JTL-Daten im Browser lesbar. Basis bietet Übersichten; Premium ergänzt Reports und Änderungshistorien, Enterprise auch Ameise-Abläufe. JTL-Wawi bleibt führend.

Für praxisnahe Teams
Passt Fokora zu dir?
Fokora passt, wenn du JTL-Wawi nutzt und dein Team operative Daten immer wieder über Exporte, Dateien oder einzelne Arbeitsplätze zusammensucht. Für die Einrichtung brauchst du einen Admin und eine passende JTL-Umgebung.
✓ Lesend im Browser
Ja, wenn …
- Du Artikel-, Bestell- oder Lieferantendaten im Browser lesen möchtest.
- Dein JTL-Arbeitsplatz dabei nicht blockiert werden soll.
× Kein ERP-Ersatz
Noch nicht, wenn …
- Du ein vollständiges ERP oder allgemeines BI suchst.
- Du beliebige Schreibzugriffe erwartest. Fokora ersetzt JTL nicht.
Weniger Routine, mehr Überblick
Konkrete Entlastung statt großer Systemwechsel
Aufträge im Team nachsehen, Lieferantenänderungen prüfen und operative Reports erstellen kostet oft Exporte und Excel. Basis bringt lesende Übersichten in den Browser. Reports und Änderungshistorien gehören zu Premium und Enterprise; automatisierte Abläufe zu Enterprise.
Lieferantenimporte prüfen
Preis- und Stammdatenänderungen auffällig markieren und gezielt in JTL nacharbeiten.
Ameise im Blick behalten
Importstatus und Fehler verständlich sehen, statt morgens einen Worker manuell zu kontrollieren.
Aufträge und Versandlage
Bestellungen und Kennzahlen für berechtigte Teammitglieder schnell im Browser nachsehen.
Die Kernfunktionen
Fünf Werkzeuge für deinen JTL-Alltag.
Basis liefert lesende Ansichten. Reports und Änderungshistorien gehören zu Premium und Enterprise; Ameise, Automatisierung, Fokoras eigene lesende REST API und KI zu Enterprise. Der konkrete Umfang wird vorab geprüft.
Versandlage auf einen Blick
Artikel, Kunden, Aufträge und Kennzahlen als browserbasierte Übersichten – auch außerhalb des Wawi-Arbeitsplatzes.
- Problem: Informationen liegen in vielen Masken.
- Lösung: Suche und Detailansichten im Browser.
- Voraussetzung: freigegebene Lesedaten; Umfang hängt von Version und Profil ab.
- In JTL bleibt: Pflege und führende Datenhaltung.
Mögliches Produktbeispiel
Eine Übersicht mit offenen Aufträgen, Bestandsampel und Suchfeld. Die Symbolillustration zeigt kein Produktbild und keinen Kundenscreenshot.
Preis- und Stammdatenänderungen verstehen
Relevante Änderungen sichtbar machen, damit nach einem Lieferantenimport nicht die Suche nach der Ursache beginnt.
- Problem: Tausende Werte ändern sich auf einmal.
- Lösung: Verlauf und vorheriger/neuer Wert.
- Voraussetzung: ausgewählte synchronisierte Daten.
- In JTL bleibt: Korrektur und Freigabe.
Mögliches Produktbeispiel
Ein Änderungsverlauf mit Artikelnummer, altem Preis, neuem Preis und Zeitstempel. Die Illustration steht symbolisch für Preisänderungen.
Reports ohne Excel-Routine
Wiederkehrende operative Fragen als verständliche Auswertung im Browser beantworten.
- Problem: Wöchentlicher Export und manuelle Aufbereitung.
- Lösung: definierte Reports und Übersichten.
- Voraussetzung: Paket- und Datenumfang beachten.
- In JTL bleibt: Rohdaten und operative Pflege.
Mögliches Produktbeispiel
Reports für Verkäufe, Regionen und auffällige Artikel. Die Illustration steht symbolisch für die Prüfung von Auswertungen.
Ameise-Läufe sicherer kontrollieren
Wiederkehrende JTL-Ameise-Prozesse, Status und Fehler an einer Stelle nachvollziehen.
- Problem: Fehlgeschlagene Importe werden spät bemerkt.
- Lösung: Laufstatus, Protokoll und klare Hinweise.
- Voraussetzung: Fokora Enterprise, JTL Advanced oder höher für die Ameise CLI, verbundener Worker und passendes Profil.
- In JTL bleibt: Profil, Importregeln und finale Ausführung.
Mögliches Produktbeispiel
Ein Importmonitor mit erfolgreich/prüfen/fehlgeschlagen und Protokollauszug. Paket und Zahnrad stehen symbolisch für diesen Ablauf.
Wiederkehrende Kontrollen vorbereiten
Ereignisse, Regeln und ausgewählte Folgeaktionen schrittweise ergänzen – kontrolliert und paketabhängig.
- Problem: Auffälligkeiten werden per Zuruf geprüft.
- Lösung: definierte Hinweise und nachvollziehbare Abläufe.
- Voraussetzung: Fokora Enterprise und Machbarkeitsprüfung.
- In JTL bleibt: führendes System; Fokora schreibt nicht beliebig.
Mögliches Produktbeispiel
Eine Regel mit Bedingung, Hinweis und Prüfstatus. Die Illustration steht symbolisch für wiederkehrende Kontrollen, nicht für eine Produktoberfläche.
JTL-Daten für deine anderen Anwendungen
Mit Fokoras eigener REST API können andere Anwendungen freigegebene JTL-Daten abrufen – ohne neue Exporte von Hand. Diese lesende Verbindung ist unabhängig von der kostenpflichtigen REST API von JTL. Du musst die JTL REST API dafür weder zukaufen noch aktivieren.
Daten abrufen ja, Daten ändern nein: Fokoras REST API ist aktuell ausschließlich lesend und gehört zu Fokora Enterprise. Den passenden Datenumfang prüfen wir gemeinsam.
Kein Entwicklerteam erforderlich
Du installierst als Admin den Fokora Connector, hinterlegst lokale JTL-Datenbank-Zugangsdaten und dein Fokora-Token. Danach liest Fokora kontrolliert; Basis ist vollständig schreibgeschützt. Fokora ersetzt weder JTL noch ein ERP oder eine allgemeine BI-Plattform.
Mehr Beispiele für deinen Prozess
Die JTL-Anwendungsfälle zeigen Lieferantenpreise, Bestandsänderungen, Ameise-Monitoring, Auftragsübersicht, Reports und operative Prüfungen.
Welcher Einstieg passt zu deinem Team?
Basis bietet lesende Übersichten: 29 € netto/Monat oder 299 € netto/Jahr. Premium ergänzt Reports und Änderungshistorien; Enterprise umfasst auch Ameise, Automatisierung und API. Details zu Paketen und Zugang findest du auf der Preisseite.
Anwendungsfall besprechen · Pakete vergleichen
Noch unsicher, welches Paket deinen Ablauf abdeckt? Anwendungsfall besprechen. Eine kurze Beschreibung genügt; bitte keine Zugangsdaten oder produktiven Kundendaten senden.
DEIN NÄCHSTER SCHRITT
Finde deinen passenden Einstieg
Finde das passende Paket für deine JTL-Aufgabe. Den nächsten Schritt stimmen wir persönlich ab.